Audioerinnerung mit Monatsplaylist

Seit 2009 erstelle ich mir jeden Monat eine Playlist mit Neuerscheinungen und alten Entdeckungen, die ich in diesem Monat gerne gehört habe. Ausgangspunkt dafür war es, für meine damaligen DJ-Tätigkeiten aktuelle Kracher und alte Hits parat zu haben.

Dabei werfe ich erst alle Songs/Künstler rein, die ich mir in diesem Monat anhören möchte, schmeiße dann das raus, was mir nicht gefällt, ergänze was mir neu einfällt und sortiere alles anschließend so, dass es eine schön hörbare Playlist ist.

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VulcanVader: Deutschsprachige Musik auf die Ohren

Aus: Zurück in die Zukunft

In einer der letzten Stunden vor den Ferien habe ich mit einigen Klassen ein von ihnen gewähltes Musik-Quiz gespielt. Da ist mir klar geworden: OK, ich bin sowas von raus.

Mit meinem letzten LK gab es noch musikalische Schnittmengen, aber mittlerweile… die Generationen driften auseinander. Ist ja auch gut so.

Auch schon etwas her, da habe ich mit einem damals neuen Kollegen Sampler ausgetauscht um mal klar zu machen wo wir uns so musikalisch verorten würden. Ist nicht mein bester Mix, bewusst deutschsprachig, sind Künstler doppelt drauf bla bla, aber er verdeutlicht was ich mag.

Er befürchtete, meine Musik sei für ihn Folter. Daher das Titel gebende Bild aus Zurück in die Zukunft: Lord Vader von Vulcan.

Mein erster Versuch mit Spotify-Playlists. Warum ich die nicht mag erzähle ich dann als Nächstes… Update: Entfernt.

Und hier noch die YouTube URLs. Auf Vinyl klingts noch besser 😉

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Summen, Zombies, Tiere – Kante!

neulich in Nischni Nowgorod, Russland … da hab ich doch tatsächlich folgendes Tourplakat gesehen:

kante_in_russland.jpg

Da war ich schon etwas überrascht. Musste leider schon am gleichen Tag weiter und hab daher das Konzert verpasst. Frage mich wieviele da die Texte verstanden haben…

Zu Hause aber erstmal den Erwerb des Albums „Die Tiere sind unruhig“ nachgeholt. Meine Fresse. Ist das gut.

Das Ende der Musikindustrie

Vor 25 Jahren schloss SonyUniversal, die letzte Plattenfirma der Welt, ihre Pforten. Ein Rückblick. [..]

Als nun die Mutter des dreijährigen Timmie zu einem halben Jahr Arbeitsdienst verurteilt werden sollte, weil sie ihrem Sohn ein Schlaflied vorgesungen hatte, ohne die dafür fälligen Lizenzgebühren von 1.800 Euro zahlen zu können, zogen die Bürger mit Fackeln und selbst gebastelten Galgen zum “Dieter-Bohlen-Haus” am Spreebogen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder, dann zog der Mob unter den Augen von Feuerwehr und Polizei weiter zur Zentrale der “GEMA” am Kurfürstendamm (der heutigen Toyota-Allee).
Coffee And TV via Spreeblick