Audio-Erinnerungen mit und trotz Vinyl, MP3 und Streaming bewahren

Seit langem erstelle ich mir jeden Monat eine Playlist mit Neuerscheinungen und alten Entdeckungen, die ich in diesem Monat gerne gehört habe.  Wie aber kann ich meine mit iTunes verwalteten Playlisten auch für die nächsten Jahrzehnte bewahren?

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Audioerinnerung mit Monatsplaylist

Seit 2009 erstelle ich mir jeden Monat eine Playlist mit Neuerscheinungen und alten Entdeckungen, die ich in diesem Monat gerne gehört habe. Ausgangspunkt dafür war es, für meine damaligen DJ-Tätigkeiten aktuelle Kracher und alte Hits parat zu haben.

Dabei werfe ich erst alle Songs/Künstler rein, die ich mir in diesem Monat anhören möchte, schmeiße dann das raus, was mir nicht gefällt, ergänze was mir neu einfällt und sortiere alles anschließend so, dass es eine schön hörbare Playlist ist.

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Musik im Politikunterricht

Momentan ist mir viel nach Musik. Ich ordne meine Dateien, stöbere on- und offline und war endlich mal wieder auf einem Konzert.

Hier einige Lieder, die ich schon mal im Politik- bzw. SoWi-Unterricht verwendet habe, jeweils mit zwei Schlagworten zum Thema – vielleicht inspiriert es jemanden:

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VulcanVader: Deutschsprachige Musik auf die Ohren

Aus: Zurück in die Zukunft

In einer der letzten Stunden vor den Ferien habe ich mit einigen Klassen ein von ihnen gewähltes Musik-Quiz gespielt. Da ist mir klar geworden: OK, ich bin sowas von raus.

Mit meinem letzten LK gab es noch musikalische Schnittmengen, aber mittlerweile… die Generationen driften auseinander. Ist ja auch gut so.

Auch schon etwas her, da habe ich mit einem damals neuen Kollegen Sampler ausgetauscht um mal klar zu machen wo wir uns so musikalisch verorten würden. Ist nicht mein bester Mix, bewusst deutschsprachig, sind Künstler doppelt drauf bla bla, aber er verdeutlicht was ich mag.

Er befürchtete, meine Musik sei für ihn Folter. Daher das Titel gebende Bild aus Zurück in die Zukunft: Lord Vader von Vulcan.

Mein erster Versuch mit Spotify-Playlists. Warum ich die nicht mag erzähle ich dann als Nächstes… Update: Entfernt.

Und hier noch die YouTube URLs. Auf Vinyl klingts noch besser 😉

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Last.fm und iTunes Signature

Ja, ja. Musik. Ich möchte hier gerne für alle, die es noch nicht kennen auf Last.fm hinweisen.
Schon zu audioscrobbler-Zeiten war ich von dem Prinzip begeistert, die gehörten Musiktiel von Menschen zu analysieren und dementsprechende Vorschläge zu machen. Last.fm kann noch mehr, nämlich dir einen Radio Stream recht genau nach deinen Musikvorlieben zu liefern. Insgesamt erhälst du nicht nur interessante Statistiken über deine eigenen Musikgewohnheiten, sondern auch noch Empfehlungen und lernst so viel neue Musik oder auch Menschen kennen. Angucken/hören!

Und apropos: Der iTunes Signature Maker macht.. oho. sowas wie Signaturen deiner Musik. Tjaha. Da kann man dann mal reinschnuppern was jemand so letztens gehoert hat. So z.B. meine letzt-gehörte-musik.

Mitklatscher

Die Toten Hosen kamen irgendwie auf die Idee ein Unplugged Album zu machen. Hätten sie lieber sein lassen sollen. Ist schlecht. Vielleicht bis auf „Hier kommt Alex“. Ganz abgesehen davon nervt mich aber noch eins viel mehr. Und das ist bei solchen live-Aufzeichnungen schon scheisse, es live miterleben zu müssen ist echt zum kotzen.
Und zwar sind das die dämlichen Mitklatscher… Wäre es im Takt. Oder nur für kurze Liedstellen. Oder auf 2 und 4. Ok. Aber sonst. Selbst ich als rhythmischer analphabet merke oft das da so was nicht stimmt. Und ganz abgesehen davon ist es auch sonst einfach nervig. Ganz selten macht es gute Stimmung bei Konzerten. Aber meistens ist es einfach nur störend. Ich will die Musik hören, und nicht so ein peinliches rumgehampel. Also, Mitklatscher, hört doch auf. Oder geht zu Maffay. Bitte.