Die kleinen Erfindungen

Wenn man bei einem MacBook die Lautstärke verändert, gilt dies getrennt für die integrierten Lautsprecher und für den Kopfhörer-Ausgang.
Zum testen: Musik laufen lassen, Lautstärke ganz aus, Kopfhörer rein, Laustäre rauf, Kopfhörer raus: Sobald der Kopfhörer raus ist, läuft keine Musik mehr.
Klingt total billig und ehrlich gesagt ist es mir bis vor kurzem auch gar nicht aufgefallen – ist aber mal sowas von praktisch. Z.B. Wenn man erst laut per Kopfhörer Musik gehört hat, die Lautsprecher aber danach weiterhin aus sein sollen um keinen zu stören. Oder die Lautsprecher voll aufgedreht waren und man nicht direkt aus den Ohren bluten will, wenn man dann auf Kopfhörer wechselt…

3 Gedanken zu „Die kleinen Erfindungen“

  1. Ich finde das Feature etwas unintuitiv. Meine Schwester und ich dachten Ihre neuen Boxen seien kaputt, bis wir herausgefunden haben, dass der Kopfhörer-Eingang Stumm-gestellt ist. Optional fände ich so ein Feature schon besser.

  2. Audiotechnisch ist das Feature auf jeden Fall die professionellere Variante. Leider gibt es doch einige Audio-Interfaces auf dem Markt, die keine getrennte Lautstärkeregelung haben, was beim Abziehen des Kopfhörers wirklich zu bösen Überraschungen führen kann, immerhin sind dann ja meistens größere Lautsprecher als bei einem MacBook am Start.

  3. ich finde die kleine erfindung beim iphone cool: du braust deine photos und wenn du das iphone um pi/4 drehst, du es also horizontal betrachtest, aber gleichzeitig die linie zwischen wirbelsaeule und kopf sich mit dem erdmittelpunkt schneidet (mal ganz abgesehen von der dazu parallelen gerade die sich im unendlichen schneidet) dreht das iphone die fotos so dass sie den ganzen iphone schirm ausfuellen. da haben die apple leute was vom smackbook gelernt!

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