Beryl

Ich hab ja von Novell’s Compiz und den dadurch ermöglichten 3D-Efekten auf dem Linux Desktop gehört es aber nie selber ausprobiert.
Mittlerweile gibt es mit Beryl nen fork, sich nicht nur super einfach zu installieren ist, sondern auch noch auf meiner veralteten Hardware bei vertretbarer Geschwindigkeit arbeitet. Endlich Expose auch für meinen Desktop-Rechner.

Ca. 95% der im folgenden Video gezeigten Effekte sind zwar total überflüssig, aber hey…

Ich bin sehr begeistert von dem Cube Effekt: Alle virtuellen Desktops auf nen Würfell gelegt, den man dann frei bewegen kann. Besonders krass ist, dass wenn man den Desktop transparent einstellt, ein im Hintergrund durchscheinendes Video vom „gegenüberliegenden“ Desktop spiegeltverkehrt weiterläuft!

Aber für viele bleeding-edge-typen ist das wohl schon alter Käse. Aber ich bin ja auch eigentlich schon mit „Show all application windows“ und „Fade to Desktop“ schon zufrieden so dass ich unter OS X und Ubuntu nicht meinen Arbeitsstil komplett wechseln muss.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.